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Anpassung der Trinkwassergewinnung und -aufbereitung an sich wandelnde Rahmenbedingungen

  • 06.10.2014
  • N. Staben

Der Klimawandel ist nur ein Faktor von mehreren, auf den sich die Trinkwasserversorgung zukünftig einstellen muss. Der demografische Wandel und damit veränderte Wasserbedarfsprognosen stellen ebenso hohe Anforderungen an die Trinkwasserversorgung wie Veränderungen in der Wirtschafts- oder regionalen Siedlungsstruktur.

Der demografische Wandel und damit veränderte Wasserbedarfsprognosen stellen ebenso hohe Anforderungen an die Trinkwasserversorgung wie Veränderungen in der Wirtschafts- oder regionalen Siedlungsstruktur. Die Sicherstellung der Wasserversorgung auch bei langen Trockenperioden, bei Qualitätsveränderungen des Rohwassers, oder bei sinkendem Wasserbedarf mit höherem Spitzenverbrauch sollten im gesamten Kontext analysiert werden, um eine langfristig sinnvolle und wirtschaftlich optimale Anpassungsstrategie zu ermöglichen.

Eine hohe Versorgungssicherheit für die Trinkwasserversorgung kann unter den oben beschriebenen Wandelbedingungen nur erzielt werden, wenn eine rechtzeitige Auseinandersetzung mit den möglichen Risiken und den Möglichkeiten der Anpassung stattfindet. Hierbei hilft eine systematische Vorgehensweise, wie sie das IWW Zentrum Wasser im Rahmen von dynaklim entwickelt hat. Diese wird gemeinsam mit einer umfassenden Darstellung der Vulnerabilitäten und möglicher Anpassungsoptionen der Trinkwasserversorgung in der jüngst erschienen dynaklim-Publikation "Anpassungsoptionen der Trinkwassergewinnung und -aufbereitung an sich ändernde Rahmenbedingungen" beschrieben.

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